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Wissenstransfer in der öffentlichen Verwaltung

  • Autorenbild: Klemens Keindl
    Klemens Keindl
  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

In einem Artikel für das Wissensmanagement-Magazin beschreibe ich meine Erfahrungen bei der Sicherung und Weitergabe von Erfahrungswissen in Behörden. Dabei benenne ich fünf Erfolgsfaktoren:

Interviews vermitteln Verständnis und Wertschätzung
Interviews vermitteln Verständnis und Wertschätzung
  1. Erfahrungswissen braucht Gespräche: Statt Beschäftigte ihr Wissen alleine aufschreiben zu lassen, ist es erfolgreich, dies in guten Gesprächen zu vermitteln.

  2. Übersicht schaffen: Oft besteht zunächst eine Überforderung, weil unklar ist, welches Wissen, man aus einer riesigen Fülle vermitteln soll. Daher gilt es zuallererst Prioritäten zu setzen.

  3. Vielfalt an Instrumenten nutzen: Weil die Art des Wissens, die verbleibende Zeit oder das Vorwissen von Wissensnehmer:innen ganz unterschiedlich sein kann, braucht man auch unterschiedliche Instrumente. Neben Gesprächs- und Dokumentationsleitfäden, haben sich auch Bildschirmvideos oder Netzwerk-Übersichten bewährt.

  4. Quick-and-dirty ist besser als nichts: Selbst wenn nur ein, zwei Stunden zur Verfügung stehen oder zumindest ein Halbtag, kann man viel erreichen. Man muss dann allerdings noch fokussierter auf Spezialgebiete eingehen.

  5. Aufbau einer Wissensbasis zur Führungsaufgabe machen: Führungskräfte leiden oft unter der großen Fülle an immer weiteren Aufgaben. An Wissenstransfer und kontinuierlichem Wissensmanagement führt trotzdem kein Weg vorbei, wenn Wissen das wichtigste Produktionsgut ist.


Der komplette Artikel hier zum Download:


 
 
 

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Kontakt:

Klemens Keindl

Große Hamburger Straße 28, 10115 Berlin

Tel. +49/151/61210316

Mail mail(at)klemenskeindl.de

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