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1.

 Wissensmanagement
 

Folgende Leistungen biete ich zum Wissensmanagement an:

  • Bedarfsanalyse

  • Beratung bei der Einführung und Weiterentwicklung von Wissensmanagement

  • Methodentrainings

  • Seminare

Werkzeug-Kasten Wissensmanagement
(erstellt für die FU-Berlin)

Beliebte Seminare und Themen meiner Beratung:

  • Grundlagen des Wissensmanagements und Bedarfsanalyse

  • Wissensmanagement als Führungsaufgabe

  • Entwicklung einer lebendigen Wissenskultur: Bereitschaft zum Wissensaustausch stärken, Lust am Lernen und Auswerten im Team fördern, Offenheit für Veränderungen und die Gestaltung der Arbeitsprozesse intensivieren

  • lebendiges Wissensmanagement im Arbeitsalltag - niederschwellige Methoden zum besseren Umgang mit Wissen

  • Wissensmanagement mit Bordmitteln - bestehende Möglichkeiten mit und ohne IT-Lösungen nutzen

  • Neustrukturierung von elektronischen Ordnern und Dateinamen-Systematik

  • kontinuierlichen Wissensaustausch im Team fördern

  • Wissensinseln überbrücken: Austausch zwischen Spezialisten, Teams und Standorten gestalten

  • Strukturierte Einarbeitung und Onboarding von neuen Beschäftigten

  • Aufbau einer Wissensbasis/ eines Organisations-Handbuchs

  • Strukturierter Wissenstransfer beim Wechsel von Beschäftigten  (siehe hier)

Klicken Sie auf die einzelnen Handlungsfelder oben, um weitere Informationen zu den einzelnen Inhalten zu bekommen oder sehen Sie sich typische Themen und Seminare rechts an..

Wissensmanagement mit Wikis:

Seite vielen Jahren begleite ich Unternehmen und Behörden bei der Einführung von Wikis als Wissensmanagementsystem - auch in einer Kooperation mit KontextWork insbesondere auch zur Einfühurng von Drupal Wiki.:

Drupal Wiki ist ein leistungsstarkes Unternehmens-Wiki für Qualitäts- und Wissensmanagement. Das in Deutschland entwickelte System ist einfach bedienbar, bietet ein ausgefeiltes Rechtemanagement und umfassende Strukturierungsmöglichkeiten wie Kategorien, Tags und Spaces. Durch seine skalierbare Architektur kommt es seit mehr als einem Jahrzehnt gleichermaßen in KMUs und großen Konzernen zum Einsatz. Drupal Wiki kann mit zahlreichen Erweiterungen, wie Freigabe-Workflows, Office-Integration und DMS-Funktionen, auf spezielle Anwendungsfälle angepasst werden. Über Active Directory und Single-Sign On lässt sich das System zudem problemlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren.

Mit einem Klick auf das Logo von Drupal Wiki kommen Sie auf die Website zu mehr Informationen:

​Begleitung von Unternhemen:

In dem Kurzfilm unten sehen Sie unsere Arbeitsweise bei der Begleitung von über 100 Unternehmen in früheren Wissensmanagement-Projekten, die ich bei Core Business Development GmbH (mit Prof. Brigitte Stieler-Lorenz) durchführen konnte (gemeinsam mit Prof. Peter Pawlowsky (Universität Chemnitz) und Hans-Georg Schnauffer (damals Fraunhofer IFF).

Strukturierter Wissenstransfer / Expert Debriefing
über 100 Trainings und
p
ersönliche Begleitungen

2.

Eisberg-beschriftet.jpg

Folgende Leistungen biete ich zum Wissenstransfer an:

  • Begleitung einzelner Wissensträger:innen

  • Beratung beim Vorgehen 

  • Qualifizierung von sogenannten Dialogbegleiter:innen

  • Seminare und Trainings

Typische Seminare und Schwerpunkte meiner Begleitung:

  • Strukturiert Wissenstransfer: Vorgehen, Methoden, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine

  • Kurzfristiger Wissenstransfer: kurz und gut, auch wenn wenig Zeit ist

  • Tiefes Erfahrungswissen erschließen

  • Wissenstransfer bei Umstrukturierung, Wegfall der Stelle oder größeren Veränderungen der Aufgaben

  • Rollen und Aufgaben einer Dialogbegleitung (Moderation) beim Strukturieren Wissenstransfer

  • Erklärvideos für den Wissenstransfer selbst erstellen

  • Übergabe der Papierablage und Übersicht zu Orderstrukturen

 

Alle Seminare können speziell
für Führungskräfte oder andere
Positionen ausgerichtet werden.
Gemischte Zielgruppen sind
aber ebenso möglich.

Das Thema Strukturierter Wissenstransfer greife ich aus dem Feld des Wissensmanagement heraus, weil es besonders wichtig ist. Im demografischen Wandel und durch zunehmende Fluktuation muss Spezial- und Erfahrungswissen verstärkt gesichert und weitergegeben werden.

Ich begleite den gesamten Prozess, erstelle Dokumentationen zu Fach- und Erfahrungswissen und moderiere den Transferdialog zu Nachfolger:innen, Kolleg:innen etc.

Dazu habe ich mehrere Methoden im engen Austausch mit Kunden entwickelt, vom sogenannten Aufgabenkompass, zum Wegweiser durch elektronische Ordner und Papierakten bis zu Wissenslandkarten und Erklärvideos.

Neben der Durchführung eines Wissenstransfers trainiere ich auch Führungskräfte, Personalentwickler:innen und weitere Beschäftigte, um dies selbstständig zu begleiten. Seit 2015 habe ich in Berliner Behörden Wissensmanager:innen und Dialogbegleitungen in vielen Seminaren ausgebildet. Die Berliner Senatsverwaltung für Finanzen hat gemeinsam mit der Verwaltungsakademie sogar ein schönes Erklärvideo dazu erstellt: hier.


Organisations- und Teamentwicklung

3.

Folgende Leistungen biete ich an:

  • Konzeption und Moderation von Workshops oder Großgruppenveranstaltungen (auch mit externen Partnern für größere Gruppen)

  • Beratung bei der Gestaltung eines Veränderungsprozesses (Change Management Beratung)

Erfahrungen aus der Begleitung von Unternehmen zum Thema Arbeitgeber-Attraktivität konnte ich gemeinsam mit Projektpartnern in einer Broschüre der Region Hannover dokumentieren, die Sie herunterladen können.

Wie viele Organisations-Entwickler:innen gestalte ich Lösungen gemeinsam mit meinem Kunden. Die Themen und Wege sind dabei sehr unterschiedlich. Häufig geht es aber um Veränderungen rund um New Work, Zusammenarbeit der Generationen, Arbeitgeberattraktivität und Teamentwicklung. Dabei geht es nicht ums Employer Branding nach außen, sondern um die Frage, was es wirklich attraktiv macht, auch für bestehende Beschäftigte, hier zu arbeiten. Das passt meist gut zu einem lebendigen Umgang mit Wissen und Möglichkeiten, Produkte und Prozesse weiterzuentwickeln. Zwischen 2012-2014 begleitete ich fünfzehn Unternehmen in einem Förderprojekt der Bundesagentur für Arbeit und der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover. Aus dieser Erfahrung ging eine fünfjährige Veranstaltungsreihe hervor. So konnte ich einen Kreis von je rund 30 Unternehmen über einen vierteljährlichen Austausch im Rahmen der sogenannten Werkstatt Attraktive Arbeitgeber“ begleiten und Projekte anstoßen. Dazu stellte ich Inhalte zu strategischen PE/OE-Themen vor (z.B. Megatrends und Personalentwicklung, Purpose und Visionen, wertschätzende Führung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder New Work) und moderierte den Austausch in Kooperation mit meiner Projektpartnerin Agnes Wörner. Die Veranstaltungsreihe wird auch heute von einer weiteren Projektpartnerin fortgeführt: Informationen hier. Kann ich nur empfehlen.

Bei meiner Arbeit leiten mich Erkenntnisse

aus der Selbstbestimmungstheorie
(siehe Abbildung)

und der positiven Psychologie
(z.B. stärkenorientierte Führung oder
appreciative inquiry).
Dabei gibt man dem, was gut funktioniert,
mehr Raum, und fokussiert nicht allein auf
Probleme und Schwächen.

Selbstbestimmungstheorie: Drei Faktoren der Motivation nach Dan Pink (Buch: Drive): Mitgestaltung, Kompetenzen einbringen und entwickeln, Sinn finden

1. Handlungsfeld:

Wissenstransfer

1. Wissenstransfer.jpg

Strukturierter Wissenstransfer / Expert Debriefing:

Erfahrungswissen sichern und weitergeben ...

  • beim Wechsel von Beschäftigten

  • zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen

  • zum Aufbau einer Wissensbasis

  • für Vertretungen

  • bei Umstrukturierungen oder

  • dem Aufbau von Fach- und Führungskräften

Ich erarbeite in strukturierten Interviews eine Dokumentation des Wissens Ihrer Beschäftigten und moderiere einen Transferdialog mit Wissensnehmer:innen. (Das können auch Kolleg:innen sein, die einspringen solange eine Nachfolge fehlt.) 

Da dies einer der Schwerpunkt meiner Arbeit ist, finden Sie dazu im Abschnitt Wissenstransfer ausführlichere Beschreibungen. Bitte klicken Sie hier.

2. Handlungsfeld:

Gute Ablage

2. Strukturierte Ablage.jpg

Informationen schneller finden und Inhalte gut verwalten:

Viele Organisationen und Teams kämpfen mit historische gewachsenen Ablagen. Durch meine Begleitung gewinnen Sie täglich Zeit beim schnellen Finden und Ablegen von Dokumenten. Vertretungssituationen und Einarbeitungen werden deutlich erleichtert, Fehler durch nicht mehr aktuelle Doppelablagen vermieden.

  • Neustrukturierung von Laufwerke und Ordnern

  • Datei-Namen Systematik einführen

  • Regeln zum besseren Einsatz mehrerer Ablage-Systeme wie Dokumenten, Wikis, Portalen, MS Teams etc.

  • Qualifizierung zu Grundlagen der Ordnerverwaltung, Archivierung und Vermeidung von Doppelablagen etc.

  • Beratung zur regelmäßigen Pflege und Archivierung von Ordnerstrukturen

3. Handlungsfeld: Wissensfluss
in Prozessen und Projekten

3.Wissensfluss in Prozessen und Projekten.jpg

Geschäftsprozess- und Wissensmanagement:
Im Austausch mit Methoden des Geschäftsprozess- und Projektmanagement sind eine Reihe von Methoden entstanden, die die Kommunikation und Zusammenarbeit in Prozessen oder Projekten verbessern. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit folgenden Tools:

  • niederschwellige Methoden der Prozessotpimierung (Ist-Prozessaanlyse und Soll-Prozessentwicklung)

  • Vorbereitung der Digitalisierung durch Prozessoptimierungen

  • Entwicklung von Prozessen und Wissenstransfer zu komplexen Geschäftprozessen

  • Strukturierte Auswertung von Projekterfahrungen mit Reviews, Retrospektiven oder Lessons-Learned / Debriefing Methoden

  • Agile Projektmanagement-Tools

4. Handlungsfeld:

Wissensinseln vernetzen

4. Wissensinseln vernetzen.jpg

Good-Pracice Transfer und Netzwerke:
Hier geht es um die Kommunikation von Wissen zwischen Teams, Abteilungen / Bereichen, Standorten, Projekten oder Organisationen.

Durch Methoden des Good-Practice-Transfers, den Aufbau von Netzwerken und sogenannten Communities of Practice verhindert man das Entstehen von "Fürstentümern" bzw. Wissensinseln, sorgt für gleihen Wissensstand und die Diffusion guter Ideen / Praktiken. Konkrete Maßnahmen sind beispeilsweise:

  • monatliche Vorstellung von Abteilungen / Bereichen

  • regelmäßige Netzwerktreffen

  • bereichs-übergreifende Arbeitsgruppen

  • Erfahrungsaustausch mit Kunden. Partnern, Zulieferern

  • IT-Systeme zum Daten und Dokumentenaustausch

  • Diskussionsforen etc.

5. Handlungsfeld:
Wissensautausch in Teams gestalten

5. Wissensaustauch im Team.jpg

kontinuierlichen Austausch sichern:

Je mehr einzelner Beschäftigte eines Teams Spezialaufgaben und Expertenwissen haben, umso mehr muss der Austausch gefördert werden. Andernfalls gehen Möglichkeiten der  Vertretung, Zusammenarbeit und gemeinsamen Kreativität verloren. Die Methodenvielfalt ist besonders groß. Zu vielen klassischen Ansätzen der Teamführung mischen sich spezielle Methoden für strukturierten Wissensaustausch in Teams, z.B.:

  • agile Meetings

  • Strukturierte Projekt-/Prozess-Auswertungen

  • gemeinsame Jahresplanungen

  • monatliche Vorstellung einzelner Aufgabengebiete

  • kleine Hospitationen

  • Führungsrollen als Coaches

  • etc.

6. Handlungsfeld:
Ideen und Innovationen fördern

6. Ideen und Innovationen fördern.jpg

Weiterentwicklung und Mitgestaltung ermöglichen:

Die Entwicklung von Wissen, sowie die Gestaltung von Produkt- und Prozessinnovationen werden durch Möglichkeiten zur Beteiligung und eine klare Strategie unterstützt.

Erfahrungen bestehen z.B zu folgdenen Methoden / Vorgehensweisen:

  • ZukunftsLab - Abteilungsübergreifender Tag mit Großgruppen zur Entwicklung on Produkt- und Prozessinnovationen

  • Einführung eines ideenmanagements

  • Strategische Analyse und Identifikation von Wissensgebieten

  • Analyse von Wissensgebieten und des Inetllektuellen Kapitals (Wissensbilanz, Wissensdomain-Analyse etc.)


 

Kontakt:

Klemens Keindl

Große Hamburger Straße 28, 10115 Berlin

Tel. +49/151/61210316

Mail mail(at)klemenskeindl.de

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